Kein Frieden in Papua ohne Gerechtigkeit

in Papua herrscht ein Kreislauf aus Gewalt, Straflosigkeit und Misstrauen, dessen letztes Opfer eine Krankenschwester geworden ist. In seiner Stellungnahme betont der Direktor von AI in Indonesien, Usman Hamid, wie wichtig es ist, diesen Kreislauf zu durchbrechen, um Gerechtigkeit für ALLE Opfer dieses Konfliktes zu schaffen und einen dauerhaften Frieden zu erreichen.

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Malaysia: Rücktritt muss die Achtung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit wiederherstellen

„Nach dem Rücktritt des Premierministers muss die nächste Regierung dringend die Achtung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit wiederherstellen“, fordert Rachel Chhoa-Howard, Malaysia – Researcherin von Amnesty International’s Malaysia. „In den letzten 17 Monaten hat die Regierung auf die Welle der öffentlichen Verärgerung, die durch die politischen Querelen und den offiziellen Umgang mit der Covid-19-Pandemie ausgelöst wurde, mit der Einschränkung der Redefreiheit reagiert. In den letzten Wochen hat sich dies auch auf friedliche Versammlungen ausgeweitet.“

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Indonesien: Aktivist droht lebenslange Haft

Victor Yeimo, ein Unabhängigkeitsaktivist aus Papua und Sprecher der Organisation Nationales Komitee von West-Papua, ist willkürlich festgenommen worden. Wegen seines friedlichen Protests gegen rassistische Diskriminierung in Indonesien wird ihm Landesverrat vorgeworfen. Im Folgenden finden Sie Hintergrund und einen MUSTERBRIEF Hier finden Sie Hintergrund und einen Musterbrief   Weiterlesen

Indonesien: Keine Versöhnung ohne Wahrheit und Gerechtigkeit

Kompas.com – April 12, 2021 Tatang Guritno, Jakarta

Die Regierung Indonesiens plant eine neue Arbeitsgruppe  über schwere Menschenrechtsverletzungen der Vergangenheit. Diese schließt eine rechtliche Aufarbeitung aus. Sie finden hier ein Interview mit dem Direktor von Amnesty Indonesien.

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Malaysia: Einschüchterung von MenschrechtsverteidigerInnen stoppen

Amnesty International ist zutiefst besorgt über die Einschüchterung und Schikanierung eines malaysischen Menschenrechtsanwalts wie auch der MenschenrechtsverteidigerInnen, die er vertritt. Dem Anwalt Charles Hector droht eine Anklage wegen Missachtung des Gerichts, nur weil er seine Arbeit als Anwalt ausübt. Amnesty betrachtet die Anklage als einen Akt der Einschüchterung und Belästigung, um ihn und seine MandantInnen, DorfbewohnerInnen, die sich gegen zwei Holzunternehmen zur Wehr setzen,  zum Schweigen zu bringen.

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Empfehlungen an Singapur zur Menschenrechtslage

Alle vier Jahre wird jeder Mitgliedstaat der Vereinten Nationen einer Menschenrechtsüberprüfung, dem Universal Periodic Review (UPR), unterzogen. Im Mai steht neben anderen Staaten Singapur auf der Tagesordnung. Sie finden hier die Empfehlungen von Amnesty an die Regierung von Singapur.

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Malaysia: Deportation gefährdet Menschenleben

Amnesty International Malaysia ist entsetzt über die von der malaysischen Regierung gemeinsam mit dem Militär Myanmars geplante Abschiebung von 1.200 Menschen am 23. Februar 2021 zurück nach Myanmar. Die Massenabschiebungen werden mit wenig Transparenz durchgeführt.Sie verstoßen gegen Malaysias Verpflichtungen, die Rechte von Migranten und Flüchtlingen zu respektieren und zu schützen, und gefährden deren Leben. Das weit verbreitete harte Vorgehen gegen Dissidenten nach dem Militärputsch in Myanmar am 1. Februar setzt diejenigen, die abgeschoben werden sollen, einem weiteren Risiko von Menschenrechtsverletzungen aus.

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Singapur: Verurteilung und Strafe des Menschenrechtsverteidigers Jolovan Wham aufheben

Als Reaktion auf die Verurteilung und Verurteilung des Menschenrechtsverteidigers Jolovan Wham, die ihn für 22 Tage ins Gefängnis bringen wird, sagte die Singapur – Researcherin von Amnesty International, Rachel Chhoa-Howard: „Diese jüngste Verurteilung und Verurteilung von Jolovan Wham ist sowohl tief enttäuschend als auch nicht überraschend. „Über die Jahre haben die singapurischen Behörden immer wieder versucht, ein Exempel an seinem Aktivismus zu statuieren, um Singapurer_innen abzuschrecken, es wagen, die Regierung zu kritisieren.

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Indonesien: Katastrophale Gesetzesvorlage verabschiedet

05. Oktober 2020, Die Verabschiedung des so genannten Omnibus-Gesetzes zur Schaffung von Arbeitsplätzen ohne angemessene Konsultationen zeigt das mangelnde Engagement der Behörden für die Menschenrechte, erklärte Amnesty International Indonesien heute, als das indonesische Repräsentantenhaus das Gesetz im Eiltempo vor dem angekündigten Termin verabschiedete. „Dies ist ein katastrophales Gesetz. Es wird den Geldbörsen der Arbeiter, der Sicherheit ihrer Arbeitsplätze und ihren Menschenrechten insgesamt schaden“, sagte Usman Hamid, Geschäftsführer von Amnesty International Indonesien.

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